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Titelbeschreibung
Hegi, Franz - 1774 Lausanne - Zürich 1850:
Stehender Mann mit einem Hund und eine sitzende Frau im Boot, am Waldufer Mann mit Degen, in den Wald spähend. _. Feder in Grau, grau laviert, über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf Velin; verso Bleistiftskizze. 13,1: 18 cm, auf hellbraunem Karton montiert. Verso Reste alter Verklebung. Entwurf für eine Buchillustration. Der Schweizer Hegi war der Sohn von J. Hegi I (1747-1799), eines Goldschmieds und Kupferstechers, wurde aber nach dem Umzug der Eltern nach Stuttgart in einem Züricher Weisenhaus erzogen. Da sein zeichnerisches Talent früh erkannt wurde, kam er 1790 als Schüler zum Kupferstecher M. Pfenninger (1739-1813), den er bald mit großen Aquatintablättern übertraf, die ihm zu großem Ansehen verhalfen. Von 1796-1802 arbeitete der Künstler für den Maler und Verleger P. Birmann (1758-1844) in Straßburg, für den er auch nach seiner Rückkehr nach Zürich tätig war. Erste Radierversuche sind für 1804 dokumentiert. In dieser Technik entwickelte er eine große Meisterschaft und seine zahlreichen Arbeiten für Neujahrsblätter, Almanache und lit. Werke gehören zu den besten zeitgenössischen Leistungen. Die mittelalterlichen Bauwerke seiner Vaterstadt, ihre Vergangenheit, Sitten und die Trachten der Einwohner war sein bevorzugtes Sujet. In diesem Zusammenhang ist auch seine reiche Materialsammlung zur Kultur- und Architekturgeschichte des Mittelalters zu sehen.
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