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Titelbeschreibung
Neues Magazin für die gerichtliche Arzneikunde und medizinische Polizei. Herausgegeben von Johann Theodor Pyl. 2 Bände zu je 4 Stücken.
Stendal, Franzen u. Grosse, 1785-88. 7 Bl., 734 S. sowie 3 Zwischentitel u. 8 Bl. Inhalt; 1 Bl., 168 S., 160 S., 174 S., 4 Bl., 203 S. Mit 7 gefalteten Tabellen. Pappbände d. Zeit mit neuen Rückenschildern (etwas fleckig, berieben u. bestoßen).
Alles unter diesem Titel Erschienene (vorher: Magazin für die gerichtliche Arzneikunde; dann fortgesetzt als: Repertorium für die öffentliche und gerichtliche Arzneywissenschaft). Interessante Zeitschrift für das Gesamtgebiet des staatlichen Gesundheitswesens mit Beiträgen über öffentliche Hygiene einschl. Tierarzneiwesen, das militärärztliche Wesen, Gerichtsmedizin, Krankenhaus- und Apothekenwesen, Armenhäuser, Irrenanstalten, Bevölkerungsstatistik, staatliche Verordnungen etc. U.a. mit Abhandlungen über die Straßenreinigung in Berlin, Vorschläge zur Verbesserung der Gefängnisse (von W. Howard), über zu häufigen Beischlaf als Scheidungsgrund; Gutachten der Universität Greifswald über eine vorgegebene Behexung und Untersuchung einiger in Berlin gebräuchlicher Biere (v. Hermbstädt). Pyl war Stadtphysikus von Berlin und Mitglied des Ober-Medicinalcollegiums. - Hirsch-Hübotter IV, 692; Blake 322; Kirchner I, 3622. - Leicht gebräunt, Titeleien gestempelt, 1 Bl. im Bund mit kl. Bibliotheksetikett.
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Buch & Consult Ulrich Keip D - 10717 Berlin
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